Weil es Mut braucht, sich selbst wirklich zu begegnen
Psychotherapie für Ihre mentale Gesundheit
Erschöpfung, Stress, Ängste oder Depressionen können unser inneres Gleichgewicht stören. In meiner Praxis begleite ich Sie auf Ihrem Weg, psychische Belastungen zu bewältigen und zurück zu finden in ein unbeschwertes Leben.
Wir erarbeiten gemeinsam Ziele und individuelle Ansätze, um Ihre Lebensqualität nachhaltig zu verbessern.
Tätigkeitsfelder
- Depression
- Stress und Burnout
- Ängste, Phobien und Panik
- Zwangserkrankungen
- Essstörungen
- Schlafstörungen
- Akute Belastungsreaktionen
- Krisen
Ablauf
In einem Vorgespräch besprechen wir Ihr Anliegen, die Diagnostik und den organisatorischen Rahmen. Gemeinsam prüfen wir, ob wir inhaltlich und menschlich zusammenpassen und legen die Dauer und Frequenz der Therapiesitzungen individuell nach Ihren Bedürfnissen fest.
Meine Arbeitsweise
Ich arbeite auf Basis der Kognitiven Verhaltenstherapie - eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform, die Ihnen dabei hilft, belastende Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern.
Angststörungen
Angst kann uns schützen, warnen und aufmerksam machen - wird sie aber zu laut und zu bestimmend, kann sie schnell zur Belastung werden. Wenn Ängste überhand nehmen, lohnt es sich genauer hinzuschauen und sich Unterstützung zu holen.
Burnout
Ihr Umfeld spricht Sie auf offensichtliche Veränderungen an, Sie fühlen sich innerlich leer, funktionieren nur noch. Irgendwie ist alles zu viel - gleichzeitig berührt Sie nichts mehr. Es gibt Wege aus dieser Erschöpfung.
Depressionen
Sie fühlen sich erschöpft, niedergeschlagen, schuldig oder wertlos. Es fällt Ihnen schwer Freude zu empfinden oder einen klaren Gedanken zu fassen. Gleichzeitig hat sich Appetit ihr verändert, sie schlafen schlechter und sind verzweifelt. Depressionen gehören zu häufigsten psychischen Erkrankungen. Gemeinsam finden wir den richtigen Weg raus aus der Depression.
Raum für Ihre Gedanken - Halt für Ihre Seele
Behandlungsspektren
Ängste, Phobien & Zwänge
Angststörung
Wenn Angst den Alltag übernimmt: Hilfe bei Agoraphobie und Panikstörung
Wiederkehrende Panikattacken? Herzrasen, Atemnot, Zittern - ohne erkennbaren Grund?
Vielleicht haben Sie Angst vor der nächsten Attacke - oder meiden sogar bestimmte Orte. Wenn die Angst ihr Leben bestimmt, sind Sie nicht allein. Millionen Menschen erleben genau das. Die gute Nachricht: Es gibt wirksame Hilfe.
Was ist eine Panikstörung?
Panikstörungen äußern sich durch plötzlich auftretende, intensive Angstattacken - oft ohne konkreten Auslöser. Die körperlichen Symptome wie Schwindel, Engegefühl in der Brust, Hitzewallungen oder das Gefühl, gleich die Kontrolle zu verlieren, können beängstigend wirken. Viele Betroffene denken zunächst an einen Herzinfarkt. Doch medizinisch ist meist alles in Ordnung - es ist die Angst selbst, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzt.
Was bedeutet Agoraphobie?
Agoraphobie ist mehr als „Platzangst“. Betroffene fürchten Situationen, aus denen sie im Erstfall schwer entkommen könnten - wie Kaufhäuser, Busse oder Züge. Aus Angst vor einer Panikattacke beginnen sie, diese Orte zu meiden. Dieses Vermeidungsverhalten verstärkt die Angst langfristig und schränkt das Leben massiv ein. Der Alltag wird zur Herausforderung - soziale Kontakte, Beruf, Reisen - vieles wird zunehmend unmöglich.
Der Teufelskreis der Angst
Angst vor der Angst - das ist das, was viele Betroffene erleben. Die ständige innere Anspannung und Selbstbeobachtung führen zu einer erhöhten Empfindlichkeit für körperliche Reaktionen, was wiederum neue Panik auslösen kann. So entsteht ein Teufelskreis, der ohne professionelle Hilfe schwer zu durchbrechen ist.
Weitere Formen von Angststörungen:
Soziale Phobie
Menschen mit sozialer Phobie fürchten sich davor, im Mittelpunkt zu stehen, bewertet oder bloßgestellt zu werden - etwa bei Vorträgen, in Meetings oder sogar beim Essen in der Öffentlichkeit. Die Angst, sich zu blamieren, kann so stark sein, dass Betroffene soziale Kontakte zunehmend meiden. Das Gefühl von Einsamkeit und missverstanden zu werden wächst oft mit.
Spezifische Phobien
Hierbei handelt es sich um eine intensive, oft irrational erscheinende Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen - z. B. vor Spinnen, Höhe, engen Räumen oder medizinischen Eingriffen. Obwohl Betroffene meist wissen, dass die Angst übertrieben ist, lässt sie sich nicht einfach „wegdenken“.
Generalisierte Angststörung
Diese Form zeigt sich durch dauerhafte, übermäßige Sorgen über alltägliche Dinge: Gesundheit, Finanzen, Familie, Zukunft. Die Gedanken kreisen ständig, Entspannung fällt schwer, oft kommen körperliche Symptome wie Muskelverspannungen oder Schlafstörungen hinzu. Es fühlt sich an, als ob nie wirklich Ruhe einkehrt.
Wirksame Hilfe ist möglich - Sie müssen da nicht alleine durch
Die moderne Psychotherapie bietet bewährte Methoden zur Behandlung von Angststörungen. In meiner Praxis setze ich auf wissenschaftlich fundierte Ansätze, individuell abgestimmt auf ihre Lebensituation.
Kognitive Verhaltenstherapie hilft Ihnen:
- Die Mechanismen der Angst zu verstehen
- Angstauslösende Gedanken zu hinterfragen
- Vermeidungsverhalten abzubauen
- Vertrauen in die eigene Stärke zurückzugewinnen
Holen Sie sich Unterstützung - der erste Schritt lohnt sich
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen - und sind sehr gut behandelbar. Je früher Sie sich Unterstützung suchen, desto leichter kann der Weg aus der Angst gelingen.
Ihr Weg zurück in ein freies, selbstbestimmtes Leben.
Phobien
Agoraphobie
Wörtlich übersetzt bedeutet Agoraphobie „Marktplatzangst, sie bezeichnet die Angst vor weiten Plätzen, langen Reisen und Menschenmengen. Sie ist mehr als „Platzangst“. Betroffene fürchten Situationen, aus denen sie im Erstfall schwer entkommen könnten - wie Kaufhäuser, Busse oder Züge. Aus Angst vor einer Panikattacke beginnen sie, diese Orte zu meiden.
Dieses Vermeidungsverhalten verstärkt die Angst langfristig und schränkt das Leben massiv ein. Der Alltag wird zur Herausforderung - soziale Kontakte, Beruf, Reisen - vieles wird zunehmend unmöglich.
Soziale Phobie
Menschen mit sozialer Phobie fürchten sich davor, im Mittelpunkt zu stehen, bewertet oder bloßgestellt zu werden - etwa bei Vorträgen, in Meetings oder sogar beim Essen in der Öffentlichkeit. Die Angst, sich zu blamieren, kann so stark sein, dass Betroffene soziale Kontakte zunehmend meiden. Das Gefühl von Einsamkeit und missverstanden zu werden wächst oft mit.
Spezifische Phobien
Hierbei handelt es sich um eine intensive, oft irrational erscheinende Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen - z. B. vor Spinnen, Höhe, engen Räumen oder medizinischen Eingriffen. Obwohl Betroffene meist wissen, dass die Angst übertrieben ist, lässt sie sich nicht einfach „wegdenken“
Zwänge
Wenn Gedanken und Rituale den Alltag übernehmen
Fühlen Sie sich gezwungen, bestimmte Dinge immer wieder zu denken oder zu tun - obwohl Sie wissen, dass es übertrieben ist? Haben Sie aufdringliche Gedanken, die sich ständig wiederholen oder das Gefühl, schlimme Dinge könnten passieren, wenn Sie bestimmte Rituale nicht ausführen?
Dann könnte es sich um eine Zwangsstörung handeln - eine psychische Erkrankung, die belastend und einschränkend sein kann, aber gut behandelbar ist.
Was sind Zwangsstörungen?
Zwangsstörungen zeigen sich typischerweise durch Zwangsgedanken (aufdringliche, belastende Gedanken oder innere Bilder) und / oder Zwangshandlungen (wiederholte Verhaltensweisen wie Waschen, Kontrollieren oder Zählen). Diese Rituale können viel Zeit kosten und den Alltag massiv beeinträchtigen. Häufig sind sie mit starker innerer Unruhe, Angst und Scham verbunden.
Viele Betroffene erkennen zwar, dass ihre Gedanken oder Handlungen übertrieben sind, fühlen sich ihnen jedoch ausgeliefert und können nicht damit aufhören.
Typische Anzeichen
- Immer wiederkehrende Gedanken, die Sie nicht abschalten können
- Das Gefühl, schlimme Folgen zu riskieren, wenn Sie bestimmten Impulsen nicht nachgeben
- Exzessives Händewaschen, Kontrollieren von Türen, Herd oder Lichtschaltern
- Zählrituale oder bestimmte Abläufe, die „genau richtig“ sein müssen
- Rückzug aus dem sozialen Leben - oft aus Scham
- Das Gefühl, keine Kontrolle mehr über das eigene Verhalten zu haben
Geduld, Verständnis & konkrete Strategien
Die Therapie von Zwangsstörungen ist oft anspruchsvoll, aber mit Beharrlichkeit und
therapeutischer Begleitung gut
bewältigbar. Auch wenn Rückschläge vorkommen können, lernen Sie in der Therapie Strategien, um mit solchen Phasen umzugehen und neue Stabilität zu finden.
Burnout, Depression, Sucht
Burnout
Wenn der Alltag zur Überforderung wird
Sie fühlen sich körperlich und seelisch erschöpft? Am liebsten würden Sie direkt ins Bett fallen, wenn Sie abends nach Hause kommen? Sie haben das Gefühl, einfach nicht mehr zu können.
Diese Empfindungen sind keine Schwäche - sie sind Warnsignale. Burnout ist ein schleichender Prozess, der besonders Menschen trifft, die viel leisten, viel geben, viel wollen - und höchste Ansprüche an sich selbst haben.
Was ist Burnout?
Der Begriff Burnout kommt aus dem Englischen und bedeutet „ausgebrannt sein“. Gemeint ist ein Zustand tiefer Erschöpfung, der durch langanhaltende Überforderung entsteht - beruflich, privat oder beides. Die Lebensfreude schwindet, der Schlaf wird unruhig, alltägliche Aufgaben erscheinen unüberwindbar.
Erste Anzeichen erkennen
- Ständige Müdigkeit trotz ausreichend Schlaf
- Gefühl der inneren Leere
- Konzentrationsprobleme
- Rückzug von Familie und Freunden
- Körperliche Beschwerden ohne klare Ursache
- Verlust der Motivation
Wenn diese Anzeichen auftreten, ist es Zeit, sich selbst ernst zu nehmen. Je früher eine Behandlung beginnt, desto besser sind die Chancen, wieder ins Gleichgewicht zu finden.
Die 12 Burnout-Phasen nach Freudenberger
Stufe 1
Der Drang sich zu beweisen, Idealismus
Stufe 2
Verstärkter Einsatz
Stufe 3
Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
Stufe 4
Verdrängung von Konflikten
Stufe 5
Umdeutung der eigenen Werte
Stufe 6
Verstärkte Verleugnung der auftretenden Probleme
Stufe 7
Rückzug aus der Umwelt
Stufe 8
Offensichtliche Verhaltensänderung
Stufe 9
Depersonalisation - Verlust des Gefühls für die eigene Persönlichkeit
Stufe 10
Innere Leere
Stufe 11
Schwere Depression
Stufe 12
Völlige Burnout-Erschöpfung
(Freudenberger, 1992)
Sie werden von Ihrem Umfeld auf eine Veränderung Ihrer mentalen Verfassung angesprochen? Irgendetwas scheint sich tatsächlich verändert zu haben, dennoch verneinen Sie und finden schnell Erklärungen oder reagieren gereizt und meiden den Kontakt zu anderen lieber. Seit längerer Zeit trösten Sie sich selbst damit, dass bald wieder ruhigere Phasen kommen? In Wirklichkeit glauben Sie aber nicht mehr daran.
Sich Hilfe zu holen, ist okay
In meiner Praxis begleite ich Menschen mit Burnout auf ihrem Weg zurück zu sich selbst. Gemeinsam erarbeiten wir neue Strategien für mehr Balance im Alltag, stärken ihre Ressourcen und sorgen dafür, dass Sie sich wieder mit Energie und Freude im Leben bewegen können.
Ihr erster Schritt zur Veränderung
Sie müssen den Weg nicht alleine gehen.
Prävention und Gesundheitsfürsorge
Für UnternehmerInnen, Führungskräfte oder belastete MitarbeiterInnen biete ich regelmäßige Workshops zur Stärkung der Resilienz und Burnout-Prävention. Online, in Präsenz und gerne auch Inhouse.
Depression
Depression erkennen - Hilfe finden
Wenn das Leben an Farbe verliert…
Fühlen Sie sich seit längerem niedergeschlagen, erschöpft oder leer? Haben Sie das Interesse an Dingen verloren, die Ihnen früher Freude bereitet haben? Ziehen Sie sich zurück und spüren Sie wenig Antrieb, selbst für Alltägliches?
Diese Gefühle können Anzeichen einer Depression sein - einer seelischen Erkrankung, die viele Menschen betrifft. Depressionen sind mehr als „schlechte Tage“: Sie können zu Schlafstörungen, Appetitverlust, innerer Unruhe und sogar zu körperlichen Beschwerden führen. Oft kommen Gefühle von Wertlosigkeit, Hoffnungslosigkeit oder Schuld hinzu. In schweren Fällen treten auch Suizidgedanken auf.
Depression - eine weit verbreitete psychische Krankheit
In Deutschland erlebt etwa jede fünfte Person im Laufe des Lebens eine depressive Episode. Frauen und Männer, junge Menschen, Senioren - Depressionen machen vor niemandem halt. Die Ursachen sind vielfältig: psychische Belastungen, biologische Veranlagung, chronischer Stress, Verluste oder traumatische Erlebnisse können eine Rolle spielen.
Auswirkungen auf Alltag und Beziehungen
Ohne Hilfe kann eine Depression das Leben stark einschränken: Beruf, Partnerschaft, Freundschaften - alles leidet unter dem zunehmenden Rückzug. Auch körperliche Beschwerden wie Magenprobleme, chronische Schmerzen oder Herzbeschwerden sind häufige Begleiterscheinungen.
Warten Sie nicht zu lange - holen Sie sich Unterstützung
Eine Depression ist behandelbar. Je früher Sie sich Hilfe holen, desto besser sind die Aussichten auf Besserung.
Unbehandelt ist eine Depression, eine potentiell tödliche Erkrankung.
Gemeinsam finden wir einen Weg aus der Dunkelheit.
Sucht
Raus aus der Sucht. Rein in das Leben
Fühlen Sie sich manchmal gefangen in alten Mustern?
Trinken Sie mehr, als Ihnen gut tut? Greifen Sie öfter zu Zigaretten, Tabletten oder anderen Suchtmitteln, um Stress zu bewältigen? Haben Sie schon versucht aufzuhören - ohne Erfolg?
Dann sind Sie hier und heute genau richtig!
Es gibt einen Weg raus der Abhängigkeit - hin zu einem selbstbestimmten Leben. Hinter jeder Art von Sucht, verbergen sich tieferliegende Ursachen. Diese gilt zu erkennen, Verhaltensmuster zu verstehen und neue Wege im Alltag zu entwickeln.
Sucht ist mehr „als ein schlechtes Verhalten“ - sie ist oft Ausdruck innerer Konflikte oder unverarbeiteter Erfahrungen. In unserer gemeinsamen Arbeit schauen wir nicht nur auf die Symptome, sondern auch auf:
- Ihre persönliche Geschichte
- Auslöser und Gewohnheiten
- Ressourcen und Perspektiven
Mit modernen Methoden der Psychotherapie unterstütze ich Sie dabei, neue Strategien zu entwickeln und zurück in Ihre Stärke zu finden.
Den ersten Schritt haben Sie jetzt bereits getan!
Somatoforme- und Verhaltensstörungen
Somatoforme Störungen
Wenn der Körper spricht und kein Arzt etwas findet
Fühlen Sie sich körperlich unwohl, ohne dass medizinische Ursachen gefunden werden? Leiden sie unter wiederkehrenden Schmerzen, Magen-Darm-Beschwerden oder Konzentrationsprobleme - und keine Untersuchung bringt Klarheit? Dann könnten sogenannte somatoforme Störungen eine Rolle spielen.
Diese Form psychischer Belastung äußert sich durch körperliche Symptome, für die keine eindeutige organische Ursache feststellbar ist. Das kann verunsichern - besonders, wenn mehrere Arztbesuche keine Antwort liefern. Vielleicht entsteht der Eindruck, nicht ernst genommen zu werden oder „sich das alles nur einzubilden“. Doch Ihre Beschwerden sind real - und Sie sind damit nicht allein.
Psychische Belastungen können den Körper aus dem Gleichgewicht bringen.
Oft stecken hinter somatoformen Störungen unverarbeitete seelische Konflikte, Stress oder fehlende soziale Unterstützung. Unser Körper sendet Signale, wenn die Seele überfordert ist - manchmal in Form von Schmerzen, Erschöpfung oder diffusen Beschwerden.
Die gute Nachricht: Es gibt einen Weg zurück zu mehr innerer Balance und körperlichem Wohlbefinden.
Manchmal beginnt Heilung mit einem Gespräch.
Essstörungen
Essstörungen verstehen - der erste Schritt ist ein Gespräch
Fühlen Sie sich im ständigen Kampf mit Ihrem Essverhalten, Ihrem Körper oder Ihrer Selbstwahrnehmung? Damit sind Sie nicht alleine. Essstörungen wie Magersucht (Anorexia nervosa), Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) oder Binge-Eating-Störungen betreffen viele Menschen.
Hinter dem gestörten Essverhalten stecken oft tiefere Themen: Emotionale Belastungen, Stress, Perfektionismus, Selbstzweifel oder ein gestörtes Körperbild. Essen wird zum Ventil - Kontrolle, Trost oder Bestrafung zugleich. Vielleicht fühlen Sie sich gefangen in einem Kreislauf aus Schuldgefühlen, Rückzug und Scham.
Die Psychotherapie bietet einen Raum, in dem Sie offen sprechen dürfen - ohne Bewertung, ohne Druck. Gemeinsam erkunden wir die Ursachen hinter der Essstörung - mit Respekt, Empathie und einem klaren Ziel: Ihr Weg zurück zu einem gesunden, liebevollen Umgang mit Ihnen selbst.
Typische Anzeichen einer Essstörung:
- Ständiges Denken an Essen, Gewicht oder Körper
- Strikte Diäten, Heißhungerattacken, Erbrechen oder übermäßig Sport
- Einnahme von Appetitzüglern oder Diuretika
- Schuld- und Schamgefühle nach dem Essen
- Rückzug von Freunden und Familie
- Körperliche Beschwerden wir Magenproblemen, Erschöpfung oder Zyklusstörungen
Ihre Gesundheit zählt - und Ihr Gefühl auch
Wenn Sie sich hier wiedererkennen, ist das kein Zeichen von Schwäche, sondern von innerem Druck. Professionelle Unterstützung kann Ihnen helfen, wieder Vertrauen in den eigenen Körper und in Ihre Bedürfnisse zu finden.
Gemeinsam raus aus der Essstörung
Ein ganzheitlicher Ansatz - individuell, achtsam und auf Augenhöhe, hilft Ihnen zurückzufinden in ein neues Leben voller Genuss und Freude.
Persönlichkeitsstörungen
….wenn Sie sich selbst nicht mehr verstehen
Fühlen Sie sich innerlich zerrissen, unverstanden oder ständig zwischen den Extremen?
Wenn Ihre Gedanken, Gefühle und Beziehungen oft in einem intensiven Auf und Ab schwanken, kann das sehr belastend sein. Vielleicht haben Sie schon einmal von einer Persönlichkeitsstörung gehört. Wichtig für Sie zu wissen, eine Persönlichkeitsstörung ist keine Charakterschwäche. Sie ist ein Hinweis darauf, dass Sie Schutzmechanismen entwickelt haben, die heute nicht mehr hilfreich sind.
Boderline - zwischen Nähe und Rückzug, Leere und Überflutung
Die Borderline-Persönlichkeit ist eine der bekanntesten und zugleich missverstandensten Persönlichkeitsstörungen.
Vielleicht erleben Sie:
- Intensive Gefühle, die plötzlich kommen und kaum steuerbar wirken
- Angst vor dem Verlassenwerden, selbst in kleinen Alltagssituationen
- Schwierigkeiten mit Nähe und Distanz in Beziehungen
- Ein diffuses Selbstbild - wer bin eigentlich?
Diese Erfahrungen sind real - uns sie sind oft mit tiefer emotionaler Not verbunden. Viele Menschen mit Borderline sind besonders feinfühlig, leiden an alten Wunden, die nie richtig heilen konnten und kämpfen täglich mit dem Gefühl, „zu viel“ oder „nicht genug“ zu sein.
Sie sind nicht falsch, Sie haben gelernt, zu überleben - jetzt dürfen Sie lernen, zu leben.
Gemeinsam schauen wir auf Ihre Gefühle, Ihr Erleben und Ihre Beziehungsmuster. Mit Verständnis, Sicherheit und Klarheit unterstütze ich Sie dabei, sich selbst besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Ihnen und anderen zu entwickeln.
Neben Borderline gibt es weitere Persönlichkeitsstörungen - z. B. die ängstlich-vermeidende, die abhängige, die zwanghafte oder die narzisstische Persönlichkeitsstörung. Allen gemein ist, dass sie sich im Alltag durch festgefahrene Denk- und Verhaltensmuster, die das Leben schwer machen können. Für alle gilt: Hinter jeder Strategie steckt ein guter Grund.
Veränderung ist möglich - wenn Sie beginnen, sich selbst ernst zu nehmen
Egal ob mit oder ohne Diagnose: Wenn Sie merken, dass Ihr Erleben Sie belastet, Ihre Beziehungen leiden oder Sie sich selbst kaum noch spüren, dürfen Sie sich Hilfe holen.
Psychotherapeutische Begleitung kann Ihnen helfen, neue Perspektiven zu entwickeln und innere Stabilität aufzubauen.
Wir beraten Sie gerne
Haben Sie Fragen oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Nutzen Sie gerne das Kontaktformular oder rufen Sie an. Wir freuen uns von Ihnen zu hören